Umwelt & Technik

VOC

Falschdeklaration VOC-Abgabe auf Styrol

Wie Sie wissen, wurde Styrol von der Positivliste der Schweizer VOCV, per 1.1.2013 gestrichen und damit von der VOC-Lenkungsabgabe befreit.
Auch nach 1 ½ Jahren ist es wiederholt zu unberechtigten VOC-Lenkungsabgabeforderungen auf Styrol gekommen.

Erfahren Sie mehr über Ursachen und Vorgehen bei Falschdeklaration in unserem Merkblatt "Fälschlicherweise erhobene VOC-Lenkungsabgaben auf Styrol"

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Merkblatt Falschdeklaration

EBE Excel Tools

Einzelbetriebliche Emissionserklärung (EBE)

Die EBE dient als einfacher, einheitlicher Nachweis gegenüber den Vollzugsbehörden. Die EBE ist gegenüber der VOC Bilanz stark vereinfacht. Sie beruht neu auf verfahrens- und harzspezifische Emissionsfaktoren (Carbotech Studie). Die EBE bezieht sich auf Einkaufsmengen und ist jährlich per 28. Februar bei den kantonalen Stelle für Luftreinhaltung einzureichen.

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EXCEL Tool EBE (Office 2010)

EXCEL Tool EBE version française (Office 2010)

Styrol Selbstverpflichtung

Swiss Plastics hat einen Leitfaden erarbeitet, um EBE und BvT umzusetzen. Dieser Leitfaden dient als Hilfestellung für die betroffenen Betriebe und soll an die laufenden Entwicklungen angepasst werden.

Die BvT versteht sich als Verpflichtung zu einer fortlaufenden Verbesserung des betrieblichen Ist-Zustandes, aufbauend auf den geltenden Verfahren. Sie orientiert sich an den Vorgaben des technisch und kommerziell Sinnvollen oder des gesetzlich Erforderlichen. Die anpassungsfähige, flexible prozess- und technisch-orientierte BvT bietet die Möglichkeit, die individuelle Situation jedes einzelnen Betriebes abzubilden.

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Plastics Branchenkommitment VOC Styrol - Leitfaden - Ausgabe vom 06.02.2013

Destillation von Aceton

Informationsblatt Destillation von Aceton

Factsheets zum herunterladen

Schemantische Darstellung der Rohstoffbasis von Kunststoffen

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Factsheet Darstellung Rohstoffbasis Kunststoffe

Kunststoffe werden oft mit fossilen Energieträgern als Rohstoffbasis in Verbindung gebracht. Wenn heutzutage dies auch die wichtigste Rohstoffbasis von Kunststoffen ist, zeigt die vereinfachte Graphik die verschiedenen Möglichkeiten, wie man zu Kunststoffen und deren Rohstoffen kommt.

Positionspapier zur Kosten/Nutzen-Diskussion über Kunststoffe

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Positionspapier Kosten/Nutzen-Diskussion über Kunststoffe

Wir nutzen Kunststoff im Alltag und nehmen seine Vorzüge völlig selbstverständlich hin. Dabei geben wir uns zu wenig Rechenschaft, welche Leistung und welcher Nutzen hinter diesem Werkstoff stecken. Natürlich müssen wir uns dabei auch Gedanken machen über nachteilige Auswirkungen.

Immer wieder nehmen wir uns vor, diese Betrachtungen anzustellen. Hier ist jetzt ein Positionspapier des KVS, in welchem an ausgewählten Beispielen diese Überlegungen angestellt werden. Das Dokument ist Teil unserer Kampagne www.wir-tragen-verantwortung.ch , an die wir damit erinnern wollen. Es passt auch zur Thematik „Grüne Wirtschaft“ und „Cleantech“. Ebenso ist es eine Aufforderung, weitere Beispiele beizusteuern. Und natürlich hoffen wir damit auch eine Diskussion in Gang zu setzen.

Information zur Neueinstufung von Styrol

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Info Papier zur Neueinstufung von Styrol (Stand Januar 2015)

Styrol-basierende Polymere zeigen einzigartige Eigenschaften in Festigkeit, hoher Leitungsfähigkeit und Vielseitigkeit, welche die Qualität einer ganzen Reihe von Produkten des täglichen Gebrauchs sei es zu Hause, im Büro oder in Fabriken verbessern, wie zum Beispiel Tischplatten, Dämmungen, Lebensmittelverpackungen, Gehäuse, Gebrauchsgüter und Badeinrichtungen.

Die Änderung der Gefahreneinstufung von Styrol ändert nichts daran, dass die Verwendung von Styrol und styrolbasierender Produkte in allen Anwendungen weiterhin als sicher gilt, sofern „Industry Best Practices“ und bestehende Vorschriften und Richtlinien befolgt werden.

Styrol und alle styrolbasierenden Produkte können auch weiterhin ohne Bedenken in den täglichen Gebrauchsgegenständen verwendet werden. In vielen Anwendungen gibt es nämlich keine Alternativen zu den styrolbasierenden Produkten mit gleicher Leistungscharakteristik, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Biokunststoffe

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Factsheet Biokunststoffe

Der Sammelbegriff „Biokunststoffe" wird verwendet, um zwei ganz unterschiedliche Konzepte zu beschreiben, nämlich

  • zum einen die Funktionalität, d.h. biologisch abbaubare/ kompostierbare Kunststoffe
  • zum anderen die Rohstoffbasis, d.h. Kunststoffe auf der Basis erneuerbarer Ressourcen oder von Biomasse

Kunststoffe auf Biomasse-Basis sind nicht immer auch biologisch abbaubar, und biologisch abbaubare Kunststoffe müssen nicht auf Biomasse basieren. Beide Konzepte existieren nebeneinander. Sie sollten daher separat betrachtet werden.

Positionspapier KVS zur Separatsammlung von Kunststoffen

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Positionspapier KVS Separatsammlung Kunststoffe

Die Verwertung von Kunststoffabfällen ist auf verschiedenen Ebenen ein aktuelles Thema, wo auch viel in Bewegung ist. Der KVS beteiligt sich aktiv an dieser Debatte und an diesen Abklärungen. In einem Positionspapier ist die Haltung des Verbands zusammengefasst.

Gemeinsam für mehr Gewässerschutz

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Positionspapier PlasticsEurope Gewässerschutz

Die Verschmutzung der Gewässer ist weltweit ein grosses Problem. Dabei spielen auch nicht richtig entsorgte Plastikmaterialien eine Rolle. In der Schweiz werden beispielsweise immer wieder Plastikfolien in Sammelbehälter mit Grünabfällen gegeben. Die Grünabfälle werden geschreddert und verrotten oder vergären und werden dann auf die Felder ausgebracht. Die zerkleinerten Plastikteile weht der Wind dann in die Gewässer. Dies zu verhindern ist eine Aufgabe der Gesellschaft, respektive jedes einzelnen Mitbewohners. Plastics Europe, der auch Swiss Plastics angehört, nimmt sich der Thematik an und greift verschiedenen Aktionen auf, welche die Verschmutzung der Gewässer, insbesondere der Küstenregionen und der Meere, künftig verhindern soll.

Swiss Plastic Organisation: Changed at the 13.10.2016 - 07:35 by superuser_swissplastics